Bochumer nach israelischer Haft: „Wir wurden gefoltert“
Ein Bochumer, der in Israel inhaftiert war, berichtet von Folter. Seine Rückkehr nach Deutschland wirft Fragen zu den Bedingungen seiner Festnahme auf.
Ein 29-jähriger Bochumer, der kürzlich aus israelischer Haft entlassen wurde, hat schwere Vorwürfe gegen die israelischen Sicherheitskräfte erhoben. In einem Interview schilderte er seine Erfahrungen während der Inhaftierung, die seiner Meinung nach auf Folter und unmenschliche Behandlung hindeuten. Solche Berichte sind nicht neu, doch in der Kombination mit offiziellen Stellungnahmen stellen sie ein besorgniserregendes Licht auf die Praktiken der israelischen Behörden.
Aus unserem Netzwerk
- Ukrainischer Militärgüterexport: Eine neue Wirtschaftsdimensionbluelightphotoreceptors.de
- Der DAX über 25.000 Punkten: Ein Zeichen der Hoffnung oder Ignoranz?maparexx.de
- Neubürger in Deutschland: Alte Staatsbürgerschaft bleibt erhaltenkultur-in-bb.de
- Helena Steinhaus reicht Beschwerde gegen Doku zu Bürgergeld einats-nahmer-radsport.de